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Zeit für Veränderungen

Aktualisiert: 23. Jan.



Warum eigentlich einen Blog, Celina?


Schon länger spüre ich den Wunsch nach Langsamkeit, Ruhe und Nachhaltigkeit. Ich liebe meinen Youtube Kanal und was daraus in den letzten 3,5 Jahren entstanden ist. Doch gleichtzeitig fühlt sich das Internet für mich oft so laut und hektisch an. Es geht um Aufrufe, Klicks und Zahlen. Um laute Überschriften und aufgeregte Titelbilder. Alles glitzert und blinkt. Von allen Seiten.

Ich öffne Youtube und finde ein spannendes Tarot Video nach dem Anderen. Am liebsten würde ich mir alle gleichzeitig anschauen, doch dafür ist mein Tag viel zu kurz und all die Dinge, die ich gerne außerhalb des Internets tun möchte, stehen ja auch noch auf meiner To- Do- Liste.


Mein Kopf brummt. Nach einer halben Stunde Youtube, erlebe ich bereits komplette Reizüberflutung. Und ich will ehrlich mit dir sein. Es ist selten nur eine halbe Stunde. Ich nutze mein Handy, wie die meisten von uns, mittlerweile für fast alles. Morgens klingelt mein Wecker am Handy, ich nutze den Timer als meine Eieruhr, beantworte E- Mails und Kommentare. Danach suche ich mir Musik für meine Morgenmeditation heraus, was manchmal darin ausartet, dass ich mich zwischen den unendlichen Möglichkeiten kaum entscheiden kann. So wird aus einer kleinen Morgenmeditation mit einer kurzen Yogaeinheit plötzlich endloses Suchen, Reinhören und wieder neu auswählen. Mal geht das schnell, mal langsam. Irgendwann muss ich einfach etwas auswählen, wenn ich merke, dass ich mich im Algorythmus verlaufen habe. Meine Arbeit begleite ich hin und wieder mit Hintergrund Musik oder einem interessanten Podcast, als auch kleinere Pausen, die eigentlich keine sind, denn automatisch geht meine Hand zum Handy und ich ertappe mich wieder beim Scrollen. Was hatte ich überhaupt gesucht?

Ich suche mir Rezepte aus dem Internet, diskutiere mit ChatGPT über die Welt oder nutze ihn für meine Business Planung. Gegen Abend wird dann vielleicht noch ein Film oder eine Serie rausgesucht. Nicht übers Handy, dafür über den PC. Wenn ich nicht drauf achte, werfe ich vor dem Zubettgehen nochmal einen Blick nach Youtube, beantworte Nachrichten meiner Klientinnen oder recherchiere noch ein paar Fragen, die mir während des Abends gekommen sind. Bis mich am nächsten Tag mein Handywecker wieder begrüßt.


Wann haben wir die Ausfahrt verpasst?


Ich bin Ende der 80iger geboren und daher ein Kind der 90iger. Offiziell gehöre ich zur Millennial Generation. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass wir die letzte Genration waren, die eine Kindheit ohne das Internet hatten. Dafür bin ich wirklich unendlich dankbar. Gleichzeitig finde ich das Internet unglaublich faszinierend und sehe die vielen neuen Möglichkeiten, die es eröffnet hat. Ich könnte meine Arbeit heute nicht auf diese Weise ausführen. Verbunden mit euch zu bleiben und gleichzeitig an einem ganz anderen Ort in der Welt zu leben. Mit meinen Eltern regelmäßigen Kontakt haben zu können, obwohl wir tausende von Kilometern entfernt wohnen. Von Menschen aus fremden Kulturen und Ländern Einblicke in ihre Welt zu erhalten und so zu erkennen, dass man Dinge auch aus ganz anderen Perspektiven betrachten kann, als wir es aus unserer Heimat kennen.

Und ich muss sagen, so wie das Internet einmal gestartet hat, war es auch nicht so laut und schnell. Ich habe bereits mit 11 Jahren angefangen, einfach aus Lust und Laune des Schreibens wegen, online Geschichten zu schreiben. Es ging auch nicht darum eine große Community aufzubauen, sondern eher Gleichgesinnte zu finden und vor allem, seinen Hobbies zu folgen. Musik, Kunst teilen, Schreiben.

Es gab damals Menschen die schrieben ganz eigen ausgedachte Serien. Und jede Woche gab es eine neue Folge. Das Lesepublikum war nicht groß. Aber es war persönlich, herzlich und vertraut.


Und genau das suche ich wieder!


Das Schöne ist, ich spüre, dass meine heutige Community, du, genau so seid. Persönlich, herzlich und vertraut. Das spüre ich in meinen Youtube Kommentaren, in der Telegram Gruppe und vor allem in meinem Soul Letter. Ich muss wirklich sagen, ich freue mich jeden Monat immer wieder sehr darauf, den Soul Letter zu schreiben und dir zusenden. Es fühlt sich so intim und nah an.

Das ist es, was ich mir mit diesem Blog ebenfalls erhoffe.

Ich weiß, er ist nicht so glitzernd und aufgeregt wie meine Youtube Videos. Und die wird es natürlich weiter geben.

Aber hier möchte ich einen ruhigen Raum erschaffen. Zum Entschleunigen. Für dich und mich.

Für mich insofern, dass diese Texte hier in Ruhe geschrieben werden, direkt aus meiner Seele, an dich. Langsam, bedacht und aus meinem Leben.

Für dich, indem du dir gerne eine Tasse Tee oder Kaffee machst und dir Zeit nimmst diesen Text zu lesen. Ohne laute Ablenkung. Zeit zum Einsinken, wie in ein gutes Buch.

Ich wünsche mir, dass du dich danach inspiriert oder ruhiger fühlst. Mehr bei dir.


Was erwartet dich hier also jetzt?


Um ganz ehrlich zu sein, kann ich dir noch gar nicht ganz genau sagen, wohin die Reise hier führen wird. Es ist ein kleines Experiment. Ich möchte dir vor allem Inspiration schenken oder etwas zum Nachdenken mitgeben. Natürlich auch Tools und Werkzeuge auf der spirituellen Reise, die mir geholfen haben.

Auch möchte ich dich mitnehmen, in meine Prozesse und dir kleine Einblicke aus meinem Leben teilen. Ich wünsche mir Nahbarkeit. Denn am meisten lernen wir doch von anderen Menschen, wenn wir sehen, wie sie durch die Auf und Abs des Lebens hindurch gehen. Nur weil ich als Mentorin für spirituelle Führung arbeite, heißt dies nicht, dass ich auch meine Stolpersteine im Leben habe und ich finde genau daraus, lernen wir am Ende am meisten. Es soll dich inspirieren, trotz deiner Stolpersteine im Leben weiter für dich los zu gehen, dir das Gefühl geben, nicht allein mit deinen Herausforderungen zu sein.

Vielleicht hast du ja Lust dich in den Kommentaren zu zeigen. Wer du bist, wie du hier her gefunden hast und wo du gerade auf deiner Reise stehst.

Lass uns hier unsere kleine, persönliche Ecke im Internet entstehen lassen, in der wir als Community zusammen wachsen dürfen.


Ich freue mich sehr, wenn du Lust auf diese ganz neue Art der Reise hast.

Herzlich Willkommen zum Soul Blog!


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